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Aktuelle Artikel

GMAT-Kurse der Studentenschaft Freitag, 4. Mai 2012

Nachdem die erste Durchführung des GMAT*-Vorbereitungskurses im März 2012 auf reges Interesse stiess, bieten wir euch gerne weiterhin die Möglichkeit, euch zu fairen Konditionen optimal auf die spezialisierten Masterprogramme MBF und SIM vorzubereiten. Da sich die Teilnehmerzahl allerdings nicht ganz mit unserer Erwartung deckte, mussten wir das Pricing etwas anpassen. Die neue Preisstaffelung und alle weiteren Informationen findet ihr im Anhang. Ein Kurstag dauert von 9-17 Uhr.

* international standardisierter Graduate Management Admission Test

Profitiert von unserem erstklassigen Angebot und meldet euch JETZT unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! für die nächsten Kurse an. Es sind noch Plätze frei für die Kurse vom 07./08. Juni (Anmeldeschluss 18.05.) vom 14./15. Juni und für den Wochenkurs vom 03. - 07. September 2012. Die definitive Anmeldebestätigung erhält ihr nach Ablauf der Anmeldefrist.

Wir freuen uns auf eure Anmeldung.
Eure Studentenschaft

Preisliste

Studiengebührenerhöhung 2012 Freitag, 4. Mai 2012

St. Gallen, 4. Mai 2012

Geschätzte Mitstudierende

Am Dienstag, den 1. Mai 2012, hat der Regierungsrat, die Exekutive des Kantons St. Gallen, über ein weiteres Sparpaket im Volumen von 200 Mio. Franken beraten. Die vorgeschlagenen Sparmassnahmen betreffen auch die Universität St. Gallen und wurden dem Vorstand der Studentenschaft gestern Abend kommuniziert. Vom Regierungsrat des Kantons St. Gallen wird eine weitere Studiengebührenerhöhung vorgeschlagen. Ausserdem ist eine Verzichtsplanung in Lehre und Verwaltung Teil des Sparpakets.

Der Vorschlag des Regierungsrats kann mit folgenden Eckwerten skizziert werden:

  • Höhere Gebühren für Masterstudierende differenziert nach Programm: Erhöhung um 400 bis 800 Franken pro Jahr.
  • Höhere Gebühren für Ausländer differenziert nach Programm: Erhöhung um 2'000 bis 3'000 Franken pro Jahr.
  • Höhere Gebühren für Langzeitstudierende differenziert nach Programm: Erhöhung um 2'900 bis 4'800 Franken pro Jahr.

Damit beginnt der politische Vernehmlassungsprozess im Kanton St. Gallen. Der Kantonsrat, die Legislative, wird voraussichtlich in den kommenden Monaten über die konkreten Massnahmen entscheiden. Insbesondere der Umstand, dass eine Erhöhung der Studiengebühren bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres zum Thema wird, ist dabei nicht nachvollziehbar. Eine erneute Erhöhung der Studiengebühren stellt sowohl die bisherige Strategie als auch die jahrzehntelange Tradition der HSG wesentlich in Frage. Durch eine weitere Erhöhung der Studiengebühren…

  • … ist die generelle Chancengleichheit bedroht. Eine soziale Selektion ist zu befürchten, wenn die finanziellen Mittel immer mehr zum Kriterium werden, ob ein Studium aufgenommen werden kann oder nicht.
  • … sehen wir das traditionelle ehrenamtliche Engagement der Studierenden der HSG – welches weit in den Kanton St. Gallen, in die Schweiz und ins Ausland hinaus seine Wirkung entfaltet – in ernsthafter Gefahr, da Studierende neben dem Studium zukünftig vor der Frage stehen: Erwerbstätig oder ehrenamtlich engagiert?
  • … wird an eine Tendenz angesetzt, die einen ungewissen Ausgang hat. Die Belastung der Studierenden scheint als einfache – weil auf wenig Gegenwehr treffende – Massnahme. Wann folgt die nächste Erhöhung?

Die offizielle Mitteilung der Universität findet ihr mit genaueren Informationen unter http://studentweb.unisg.ch/Allgemeines/Aktuell/Studierende/2012/0504_SparpaketKanton.aspx (Zugang zum StudentWeb mit Matrikel-Nr. und Passwort). Sämtliche Informationen von Seiten des Kantons sind auf http://www.sg.ch/content/applikationen/news/1/2012/05/den_kantonalen_finanzhaushaltinsgleichgewichtbringen.html auffindbar.

Um ein möglichst breit abgestütztes Meinungsbild vertreten zu können, möchten wir unseren studentischen Vernehmlassungsprozess unter anderem im Rahmen einer ausserordentlichen Sitzung des Studentenparlaments am 10. Mai 2012 um 18.15 Uhr in der Aula (02-001) führen, an der allenfalls auch Massnahmen beschlossen werden können. Zu dieser Sitzung sind alle Studierenden herzlich eingeladen. Universitätsverwaltungsdirektor Markus Brönnimann wird ebenfalls daran teilnehmen.


Der Prozess

Darstellung des Prozesses:

Wichtig zu sehen ist, dass bisher keinerlei definitiven Entscheidung gefallen ist. Der Regierungsrat des Kantons St. Gallen hat ein erweitertes Massnahmenpaket zu Händen des Kantonsrates ausgearbeitet. Darin werden von der Universität Einsparungen in Höhe von CHF 6 Mio. erwartet, welche zu einem Drittel auf die Studierenden abgewälzt werden und zu zwei Dritteln die Verwaltung und Lehre betreffen werden. Über dieses Sparpaket wird zunächst in der Junisession des Kantonsrates debattiert und frühestens in der selbigen entschieden.

Die Studierenden der HSG haben nun die Möglichkeit sich in den Vernehmlassungsprozess einzuschalten.

Informiert und sachlich argumentieren

Folgend zu den wichtigen Informationen, die für eine fundierte Meinungsbildung und eine Diskussion notwendig sind.

Die Universität St.Gallen verfügt momentan über ein Budget im Umfang von CHF 193 Mio., wobei der Eigenfinanzierungsgrad seit Jahren rund 50 % beträgt. Dieses Budget umfasst die Ausgaben für Lehre wie auch Verwaltung und Infrastruktur.

Von zentraler Bedeutung ist wie sich die Studiengebühren momentan zusammensetzen und durch welche Mittel sie finanziert werden. Dazu findet man unter folgendem Link den relevante Auszug aus dem Gebührenreglement der Universität St. Gallen, welches am 27.2.2006 vom Universitätsrat erlassen wurde: http://www.gallex.ch/gallex/2/fs217.43.html

Folgend erläutert aus welchen Mitteln die Gesamtkosten eines Studienplatzes neben den Studiengebühren noch erschlossen werden. Rund CHF 38 Mio. werden jährlich vom Kanton St. Gallen getragen, rund CHF 27 Mio. vom Bund und rund CHF 29 Mio. werden von den übrigen Kantonen beigesteuert (IUV-Ausgleichszahlungen). Für Langzeitstudierende und Ausländer erhält die Universität keine IUV-Ausgleichszahlungen. Aufgrund dessen entsteht eine Finanzierungslücke, welche anhand von differenzierten Studiengebühren zumindest teilweise kompensiert wird.

Pro Student bedeutet das einen Gesamtbeitrag aus öffentlichen Geldern von 15'200 CHF, wobei der Kanton St. Gallen 5'741 CHF pro Studierenden beisteuert.

Diese Daten stammen aus dem Regionalisierungsbericht der Universität St.Gallen von 2007 (http://www.unisg.ch/~/media/Internet/Content/Dateien/UeberUns/AnfahrtCampusplan/HSG_Broschuere_Regionalisierungsbericht.ashx?fl=en), wurden aber soweit möglich durch neuere Zahlen von der offiziellen Homepage der Universität St.Gallen ergänzt.

Neben den Kosten, die ein Studierender verursacht, gibt es aber auch entsprechend eine Wertschöpfung, welche dem Kanton und der Region zugutekommen. Hochgerechnet kommt man auf einen Wertschöpfungsbeitrag, der ein ähnliches Ausmass wie das Budget selbst einnimmt. Das beispielhaft darüber hinaus verschiedene Grossanlässe an der Universität, wie das Symposium oder die Alumnikonferenz, dem Hotelgewerbe in St. Gallen dienen, ist offensichtlich. Ausserdem ist die HSG einer der zehn grössten Arbeitgeber der Region. Dies führt zu erheblichen Einkommens- und Mehrwertsteuermehreinnahmen für den Kanton.

Im Hinblick auf die geplanten Sparmassnahmen, ist auch der geringe Anteil der St. Galler unter den Studierenden zu berücksichtigen. So stammen weniger als 10% aus der Region bzw. 13% aus dem Kanton St. Gallen.

Im Vergleich jetzt schon zweit-teuerste Universität der Schweiz

Im Vergleich zu den anderen Schweizer Universitäten sind die Gebühren an der HSG schon jetzt sehr hoch. Einzig die Università della svizzera italiana hat momentan noch deutlich höhere Gebühren, vor allem auch für ausländische Studierende.

Im Vergleich mit anderen Schweizer Universitäten bezahlen die Studierenden an der HSG bis zu 352% mehr Studiengebühren: http://www.crus.ch/information-programme/studieren-in-der-schweiz.html#8_Kosten :

Kosten für ein Studienjahr

Studiengebühren pro Jahr (in CHF)

 

EPFL

ETHZ

BS

BE

FR

GE

LA

LU

NE

SG

ZH

USI

Für SchweizerInnen

1'266

1'288

1'400

1'568

1'310

1'000

1'160

1'570

1'030

2'452

1'378

4'000

Zusätzliche 
Gebühren für 
AusländerInnen

300

600

550

1'800

200

4'000

Für AusländerInnen

1'266

1'288

1'400

1'568

1'610

1'000

1'160

2'170

1'580

4'252

1'578

8'000

Lebenshaltungskosten: zwischen CHF 21'000.- und 31'000.- pro Jahr (je nach Studienort und persönlichen Ansprüchen)

Quelle: Webseiten der Schweizer Universitäten, Stand am 07.02.2012

Eine für unsere Diskussion wertvolle Angabe ist die Hochrechnung, wie viele Franken jeder Bürger pro Student im Jahr an die Uni bezahlt: In St. Gallen sind dies rund CHF 80. Damit liegt der Kanton nur knapp vor Luzern, wo die Bevölkerung nur CHF 50 aufbringen muss. Verglichen mit Genf (rund CHF 860) oder Basel (rund CHF 1'450) ist dieser Betrag gering.

Stipendienwesen und Exzellenzförderung

An dieser Stelle soll explizit auf die an der HSG zur Verfügung stehenden Fond hingewiesen werden. Zum einen gibt es einen Darlehens- und Stipendienfonds, der jedem HSG-Studenten zur Verfügung steht und besonders bei Härtefällen zum Tragen kommt. Zum anderen gibt es den Starr International Foundation Stipendienfonds für aussergewöhnlich begabte Studierende aus dem Ausland. Weiter Informationen finden sich hier:

http://www.unisg.ch/de/Studium/Master/ZulMasterStufe/~/link.aspx?_id=EBB36C99EBA74879B3C8C85EB2624D3A&_z=z

Die entsprechenden Töpfe müssten im Falle einer weiteren Studiengebührenerhöhung aber sicherlich aufgestockt werden und für eine grössere Zahl an Studierenden Unterstützungsleistungen anbieten können.

Studentischer Vernehmlassungsprozess

Es wird an dieser Stelle darum gebeten, in konstruktiver Weise Meinungen mitzuteilen, damit der Vorstand der Studentenschaft und das Studentenparlament als Vertreter aller Studierender ein möglichst breites Meinungsbild an das Rektorat, die entsprechenden Politiker und die übrigen Anspruchsgruppen weitergeben können:

http://myunisg.ch/studiengebuehrenerhoehung-2012-sag-uns-deine-meinung.html

Die einsandten Argumente werden aufbereitet und stehen online zur Verfügung, so dass an der ausserordentlichen Sitzung des Studentenparlaments am 10. Mai 2012 in der Aula der Universität St.Gallen unter anderem auf Basis derer diskutiert werden kann.

Dein Jahrgangspartner - Die Umfrage Donnerstag, 3. Mai 2012

Dein Jahrgangspartner begleitet Dich während deinem Studium mit vielen tollen Aktionen und Events.
In Zusammenarbeit mit der SHSG hast Du nun die Chance mit Deinem Feedback ein iPad3 zu gewinnen, welches unter allen Teilnehmern verlost wird.

Ab dem 7. Mai bis zum 13. Mai hast Du die Möglichkeit auf http://myunisg.ch/umfrage-jahrgangspartnerschaft an der kurzen Umfrage teilzunehmen.

Dein Jahrgangspartner und die SHSG bedanken sich bei Dir!

https://www.facebook.com/events/336151623119250/

Geocaching Montag, 23. April 2012

Geocaching vom 26. April, Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Trailer Geocaching

Impressionen vom Geocaching 2011:
Gut 60 aufgeregte und gut gelaunte Assessementstudierende der Universität St. Gallen sammelten sich am Morgen des 26. April vor der Universität mit nur einem Ziel: Zürich. Nachdem die Teilnehmer der ersten Credit Suisse SHSG Geocachingcompetition im Car gebrieft wurden, startete die Competition in Zürich. Ausgestattet mit GPS Empfängern und aufgeteilt in 5er-Gruppen mussten die Teilnehmer spannende und herausfordernde Rätsel in Zürich lösen, um den Sieg zu erlangen. Das Prinzip dabei war denkbar einfach: Mittels einer Ziel-GPS-Koordinate wurde ein Team zu einem Zielbereich geleitet (z.B. zum Grossmünster). Dort angekommen musste das Team ein Rätsel lösen, welches sie zu einem versteckten Zettel (sog. Cache) führte, welches eine weitere Zielkoordinate samt Rätsel enthielt. So absolvierten die Teilnehmer sieben Rätselstationen in Zürich und lernten so diese wundervolle Stadt spielerisch kennen. Zwischenzeitlich sorgten spannende Vorträge von Referenten der Credit Suisse für einen informativen Input, welcher eine willkommene Abwechslung im intensiven Wettkampf darstellte. Gegen 17 Uhr stürmten die ersten Teams auf den Zielort, das Carlton Restaurant an der Bahnhofsstrasse, zu und durften mit der Bearbeitung der Masterfrage beginnen - ein reiner Nervenkrieg entbrannte. Die Luft knisterte vor Spannung, als die ersten Teams ihre Lösungsvorschläge hervorbrachten und der Jubel war gross als, nach einigen Anläufen, das Siegerteam die richtige Lösung vorstellte. Auch wenn nur ein Team gewinnen konnte, kam bei den verbleibenden Teams keine Enttäuschung auf. Dafür sorgte der vorzügliche Apéro riche, den alle Teilnehmer anschliessend im Carlton genossen. Durch die Präsenz der Credit Suisse Mitarbeiter, welche am Nachmittag auch die Einführung in die Bankbereiche gegeben hatten, konnte in einem informellen Rahmen an deren Vorträge angeknüpft werden. Nach der feierlichen Preisverleihung klang der Abend aus, sodass 60 erschöpfte, aber glückliche Studierende der HSG den Heimweg nach St. Gallen antraten. Möglich gemacht wurde dieses Event nur durch die Jahrgangspartnerschaft zwischen der Credit Suisse und der Studentenschaft der Universität St. Gallen.

Teaching Award Voting Donnerstag, 12. April 2012

Bereits zum achten Mal vergibt die Studentenschaft in diesem Jahr einen Preis für exzellente Lehre. Mit dem "Credit Suisse Award For Best Teaching" soll die hohe Qualität der Lehre eines Dozenten bzw. einer Dozentin unserer Universität ausgezeichnet werden. Der mit CHF 10'000 dotierte Preis wird am Dies Academicus (12. Mai 2012) im Namen aller Studierender verliehen. Denn wer kann die Qualität der Lehre besser beurteilen, als die unmittelbar Betroffenen? Deshalb entscheidest DU darüber, wer die Auszeichnung erhalten soll!

Für deinen Favoriten kannst du unter myunisg.ch/vote.html abstimmen!

Folgende Personen sind nominiert:

Prof. Dr. Matthias Brauer

Assistenzprofessor für Strategisches Management

Prof. Dr. Matthias Brauer

Matthias Brauer ist seit 2007 Assistenzprofessor für Strategisches Management am Institut für Betriebswirtschaft (IfB). Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen "Strategic Management", "Corporate Strategy" und "Corporate Restructuring". Eine hohe Interaktion mit der Unternehmenspraxis prägen seine Forschungs- und Lehrtätigkeit. Wenn er nicht gerade über gesundes Unternehmenswachstum referiert, freut er sich daran, seine drei kleinen Töchter gesund heranwachsen zu sehen und mit ihnen Unternehmungen zu machen.

Prof. Dr. Andreas Härter

Titularprofessor, Ständiger Dozent für Deutsche Sprache und Literatur

Prof. Dr. Andreas Härter

Andreas Härter lehrt an der Universität St.Gallen im Kontextstudium, im Lehrprogramm Buch- und Medienwirtschaft (FS12) sowie im International Study Program des MBA. Ausserdem ist er Mitglied der Leitung des Kontextstudiums (LKX) und verantwortlich für die Fremdsprachen an der HSG. Mehrere Gastprofessuren in den USA ergänzen seine Lehrtätigkeit. Seine Forschungsinteressen gelten der kulturwissenschaftlichen Raumtheorie, der Literaturtheorie und Rhetorik sowie Kafka. In seiner Lehre stehen immer wieder Schnittstellen zwischen kulturellen Konventionen und deren Überschreitungen im Fokus (Fremdheit, Exzentrik, Unheimliches, Schein, Lüge u.a.).

Dr. phil. Revital Ludewig

Lehrbeauftragte für Organisationspsychologie und Rechtspsychologie

Dr. phil. Revital Ludewig

Revital Ludewig ist Psychologin und als Dozentin, Gutachterin und Therapeutin in den Bereichen Rechtspsychologie und klinische Psychologie tätig. An der Universität St.Gallen lehrt sie im Kontextbereich auf Assessment (Psychologie: Trauma und Bewältigung, Psychologie: Lüge und Wahrheit), Bachelor- (Psyche und Verbrechen: Rechtspsychologie für die Praxis ) und Master-Stufe (Die Tätigkeit von Richtern und Rechtsanwälten aus psychologischer Sicht). Sie hat viel Freude und Spass an ihrer abwechslungsreichen Arbeit (Lehre, therapeutische Arbeit, Begutachtung vor Gericht), ihrer Familie, sowie mit ihren Hobbies (fotografieren, filmen, reisen, Sport).

Dr. Jörg Metelmann

Lehrbeauftragten für Philosophie und Medienwissenschaft, Programmleitung Handlungskompetenz im Kontextstudium

Dr. Jörg Metelmann

Jörg Metelmann ist seit 2009 Programmleiter Handlungskompetenz und forscht im Rahmen seiner Habilitation zu Gefühlen in den Medien. Er unterrichtet Kurse auf Assessment-Stufe ("Film und Philosophie"), Bachelor-Stufe ("Views on Film", "Verfolgung im Kino") und Master-Stufe ("Visual Culture Studies", "Die Macht der Bilder"), die in die Theorie der visuellen Kultur einführen. In den letzten Semestern hat er oft und gerne auch im Co-Teaching gelehrt: mit dem SHSS-Kollegen Scott Loren, mit dem Regisseur Christian Petzold, mit dem SF-Redakteur Marius Born. Sein Credo: Kompetente, inspirierende Lehre ist das Herzstück jeder Ausbildung. Neben Filmen und guten Diskussionen begeistern ihn Fussball und sein kleiner Sohn Matteo.

Prof. Ph.D. Catherine Roux

Assistenzprofessorin für Volkswirtschaftslehre im Profilbereich Wirtschaftspolitik

Prof. Ph.D. Catherine Roux

Catherine Roux joined the Department of Economics at the University of St. Gallen as an assistant professor in September 2011. Her primary research interests are in industrial organization, and she also runs economic experiments in the lab of the HSG. She teaches Microeconomics II and Behavioral Economics in the bachelor, as well as Behavioral Industrial Organization and Managerial Economics in the master program. Besides her work, Catherine is an enthusiastic triathlete and spends as much time as possible riding her bike across Switzerland.

Prof. Dr. Johannes Rüegg-Stürm

Professor für Organization Studies

Prof. Dr. Johannes Rüegg-Stürm

Johannes Rüegg-Stürm ist Direktor des Instituts für Systemisches Management und Public Governance an der Universität St. Gallen und leitet dort das Forschungszentrum "Organization Studies". Er ist mit Dieter Thomä verantwortlich für das interdisziplinäre HSG-Master-Programm in Organisation und Kultur (MOK). Im Zentrum seiner Forschung stehen Fragen einer integrativen Unternehmens- und Führungsentwicklung sowie des Managements strategischen Wandels. Zur Zeit arbeitet er an der vierten Generation des St. Galler Management-Modells. In der Lehre ist er auf der Assessment-Stufe sowie im MOK und CEMS-Programm tätig. Zudem ist er Verwaltungsratspräsident von Raiffeisen Schweiz, der drittgrössten Bankengruppe der Schweiz, zu der seit neuestem auch die St. Galler Privatbank Notenstein gehört.

Prof. Dr. Benjamin Schindler

Professor für Öffentliches Recht mit besonderer Berücksichtigung des Verwaltungsrechts und des Verfahrensrechts

Prof. Dr. Benjamin Schindler

Benjamin Schindler ist seit Frühjahr 2010 Professor für Öffentliches Recht mit besonderer Berücksichtigung des Verwaltungsrechts und des Verfahrensrechts an der Universität St. Gallen. Er unterrichtet unter anderem Bundesstaatsrecht auf der Assessmentstufe sowie Verwaltungsrecht und Verfahrensrecht in der Bachelorstufe. Dabei bemüht er sich, neben der systematischen Vermittlung von Grundlagenwissen die Reflexion tagesaktueller Ereignisse in seinen Unterricht einzubauen. Zudem ist er Präsident der Rekurskommission. Er lebt mit seiner Familie in Speicher (AR).

Prof. Dr. Marcus Schögel

Titularprofessor für Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung des Marketing

Prof. Dr. Marcus Schögel

Marcus Schögel ist Direktor des Instituts für Marketing an der Universität St. Gallen. Er beschäftigt sich in seiner Forschung mit den Herausforderungen im Umgang mit kundenzentrierten Strategien, innovativen Marketingansätzen, dem Distributionsmanagement und den interaktiven Medien im Marketing. Er unterrichtet Kurse auf Bachelor- (Marketing) und Masterebene (Channel Management, Interactive Marketing, marktorientierte Unternehmensführung sowie Corporate Brand Management). Weiterhin ist er verantwortlich für den Aufbau des englischen Masters in Customer Value. Marcus Schögel lebt mit seiner kleinen Familie in Zürich. Wenn Zeit bleibt, interessiert er sich für Soul und Funkmusik der siebziger Jahre sowie für die Geschichte des 20. Jahrhunderts.

Dr. Reto Schuppli

Lehrbeauftragter für Mathematik

Dr. Reto Schuppli

Reto Schuppli ist seit 1998 Lehrbeauftragter für Mathematik an der Universität St. Gallen. Seit 2002 ist er auch an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen tätig. Er hält Vorlesungen zur Geschichte und Philosophie der Mathematik (Bachelor), Game Theory und Decision Theory (Master) und lehrt Mathematik für Ökonomen auf der Assessment-Stufe. Seinen Antrieb beschreibt er selbst folgendermassen: "Wie viele Menschen bin ich der Ansicht, dass Mathematik sehr nützlich ist. Wie die meisten Mathematiker glaube ich, dass Mathematik unglaublich schön ist. Ausserdem bin ich der Überzeugung, dass Mathematik richtig Spass macht."

Der "Credit Suisse Award For Best Teaching" der Studentenschaft soll exzellente Lehre an der HSG auszeichnen. Für den Beirat, welcher aus den mehr als 80 Vorschlägen die Nominierungen vorgenommen hat, sind bei der Frage nach der Qualität der Lehre folgende Kriterien relevant: Vermittlung von Interesse und Freude am Lernen, intellektuelle Herausforderung, didaktische Fähigkeiten, Einsatz und Engagement.

Für deinen Favoriten kannst du unter myunisg.ch/vote.html abstimmen!

Du hast Feedback zur Abstimmung oder ganz allgemein zum Teaching Award? Gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Prüfungsanmeldung FS 2012 Montag, 9. April 2012

Wieder einmal ist es soweit: die Prüfungsanmeldungen stehen an!

Für die Winterprüfungen müsst ihr euch innerhalb eines gewissen Zeitfensters anmelden, nämlich zwischen dem 9. - 20. April 2012.
Verpasst diesen Termin nicht, denn verspätete Anmeldungen werden nicht angenommen!

Anmelden könnt ihr euch über das ServicePortal. Für alle, die sich zum ersten Mal anmelden oder einen Reminder brauchen gibt es natürlich, wie immer, ein Merkblatt.

Zur gleichen Zeit beginnen auch die Semestereinschreibungen für das Herbstsemester 2012, diese dauern allerdings bis zum 27. April 2012!


Merkblatt zur Prüfungsanmeldung

Merkblatt zur Semestereinschreibung

Teaching Award 2012: Vorschläge gesucht! Montag, 19. März 2012

Auch in diesem Jahr verleiht die Studentenschaft wieder den mit 10'000 Franken dotierten „Credit Suisse Award for Best Teaching“ . Am Dies Academicus wird damit ein Mitglied der Professorenschaft unserer Universität ausgezeichnet, das sich durch hervorragende Leistungen in der Lehre besonders verdient gemacht hat.

Als Kriterien für die Vergabe des Awards werden die "Vermittlung von Interesse und Freude am Lernen", "intellektuelle Herausforderung", "didaktische Fähigkeiten" sowie "Einsatz und Engagement" herangezogen. Dabei bezieht sich die Auszeichnung nicht allein auf eine spezielle Veranstaltung, sondern auf die gesamte Lehrleistung des "Best Teacher".

Wenn du nun einen deiner Lieblings-Profs für diesen Award vorschlagen möchtest, schick' uns einfach den Namen und eine kurze Begründung für deine Nominierung. Wir freuen uns auf viele Vorschläge!

» Zur Nominierung…

Vom 09. bis zum 20. April könnt ihr dann auf myunisg.ch über die verschiedenen Kandidatinnen und Kandidaten abstimmen und den "Best Teacher 2012" küren!

Übrigens: Die bisherigen Preisträger findet ihr auf den Glassternen im Durchgang zwischen A und B-Gebäude!

Assessment nicht bestanden - Was nun? Montag, 5. März 2012

Zunächst: Noten sind nicht alles im Leben!!

Und so mögen jene, für die es am Donnerstag nicht gereicht hat, selbstverständlich enttäuscht sein, jedoch auch merken, dass ein Studium an der Universität St.Gallen nicht alles im Leben ist, was es zu erreichen gilt. Schliesst sich eine Türe, öffnen sich automatisch neue Türen, die ihr betreten könnt, um eurem Leben eine andere Richtung zu geben - sei dies in einem weiteren Jahr an der HSG oder an einem anderen Orte.

Um euch hierbei bestmöglich zu unterstützen, veranstaltet die Uni eine Orientierungsveranstaltung, die euch die verschiedenen Perspektiven aufzeigen soll. Um euch den folgenden administrativen Prozess vor Augen zu führen, dient zudem dieses Dokument